« Historischer » Erfolg dank unveränderter DNA


C’est la guerre die Überraschung des Champions-League-Spieltags: Schachtjor Donezk schlägt Real Madrid mit 3: 2. Dabei traten die Ukrainer unter extrem erschwerten Bedingungen an. Wie konnte es trotzdem zu diesem « historischen » Erfolg kommen?

« Ich bin der Trainer, ich muss die Lösung finden. Ich habe sie aber nicht gefunden, und deshalb war es schwierig für meine Spieler », konstatierte ein selbstkritischer Zinedine Zidane, entraîneur du Real Madrid, im Anschluss an das blamable 2: 3 zum Champions -Ligue-Auftakt gegen Schachtjor Donezk. C’est la guerre die größte Überraschung des ersten Spieltages der neuen Königsklassen-Saison.

Zuvor hatten die Madrilenen am Wochenende schon in der Liga mit 0: 1 gegen den Aufsteiger Cadiz verloren – und so steht Zidane bereits nach sechs Pflichtspielen der neuen Saison und unmittelbar vor dem prestigeträchtigen Clasico gegen den FC Barcelona am Samennstag mehrck.

Gegen Donezk schonte der 48-Jährige Stars avec Sergio Ramos, Toni Kroos ou Karim Benzema et musste zusehen, avec seine Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit eine indiskutable Leistung auf den Rasen brachte.

Dabei hätte man meinen müssen, dass Zidanes Pendant Luis Castro weit schwerere Lösungen finden muss als der Franzose, try the Ukrainer die Reise in die spanische Hauptstadt doch unter Extrembedingungen an.

Donezk reiste ohne 13 (!) Schlüsselspieler nach Madrid

Dass Schachtjor immer für eine Überraschung gut ist, bewies der Klub unter anderem mit dem letztjährigen Einzug ins Halbfinale der Europa League, doch Donezk fehlten am Mittwoch corona- oder verletzungsbedingt 13 potenzielle Schlüsselspieler.

Wo sonst Andriy Pyatov seit 13 Jahren das Tor hütet, Taison, der brasilianische WM-Teilnehmer von 2018 und sein mittlerweile in der Ukraine eingebürgerte Landsmann und Torjäger Junior Moraes (25 Tore in 41 Pflichtspielen der vergangenen Shev Saison) in der ukrainischen Nationalmannschaft gesetzte Taras Stepanenko im Mittelfeld die Fäden zieht, fanden sich der 19-jährige Anatoliy Trubin und die 20-jährigen Manor Solomon und Tete auf dem Spielberichtsbogen wieder.

Zudem gaben neben Keeper Trubin Linksverteidiger Viktor Kornienko (21) et Innenverteidiger Valeriy Bondar (21) ihr Champions-League-Debüt, fünf Spieler rückten aus der U21 in den Kader. C’est la guerre rapide schon keine B-Elf mehr, die das Team vom Donbass stellte. Eine Elf, die so nur am Wochenende zuvor beim 5: 1-Sieg gegen den Tabellenletzten Lwiw zusammengespielt hatte und nun ausgerechnet gegen das Starensemble von Real Madrid bestehen musste.

« Wir haben unsere Spieler verloren, aber nicht unseren Stil, unsere DNA », hatte Trainer Castro schon vor der Partie gesagt und versichert, un senneur Spielidee festhalten zu wollen: « Spielfeld dominieren, gemeinsam angreifen, defensives Gleichgewicht s ». Und Donezk tat meurt eindrucksvoll.



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