Irre Summe wird gehandelt! Macht er jetzt den Thiago?


David Alaba: Bleibt er oder geht er? Die Vertragsposse um den Österreicher geht in die nächste Runde. Eine Verlängerung wird offenbar immer unwahrscheinlicher.

  • David Alaba a fait partie de 2008 beim FC Bayern * unter Vertrag.
  • 2021 läuft sein Kontrakt aus.
  • Seit Monaten dauern die Verhandlungen um eine Verlängerung an – ohne Ergebnis.

Mise à jour du 29. Oktober, 14.23 Uhr: Während sportlich der «Hansi-Angriff» dans dieser Woche das geflügelte Wort an der Säbener Straße war, so ist das « Louange-dilemme » die große Baustelle bei der Personalplanung des FC Bayern – allerdings schon seit Monaten. Denn auch Ende Oktober zeichnet sich eine Vertragsverlängerung mit dem 28-Jährigen nicht ab.

Eine dritte Verhandlungsrunde ist offenbar abermals gescheitert, était mourir FCB-Bosse nun zu einem generellen Umdenken in Sachen frühzeitiger Vertragsverlängerung * bei den Top-Stars bewegt haben soll. Darüber hinaus wird die List der Interessenten Alaba auch nicht kleiner. Der FC Barcelona soll am Abwehrchef des Rekordmeisters angeblich genauso interessiert sein wie Real Madrid und Juventus Turin.

Nonne soll sich der Liverpool fc * sogar mit Alaba beschäftigten, wie Insider du football berichtete. Demnach seien die Reds bereit, unglaubliche 65 millions d’euros für den Abwehrspieler auf den Tisch zu legen. Der Grund: Das Team von Jürgen Klopp muss monatelang seinen Kapitän verzichten.

Virgil van Dijk zog sich im Derby gegen den FC Everton eine schwere Knieverletzung zu – weshalb Liverpool nun angeblich dringend Ersatz in der Innenverteidigung sucht. Ob die in Form von David Alaba gefunden wird, bleibt allerdings abzuwarten.

David Alaba (FC Bayern): Vertrags-Chaos geht weiter – Worst-Case-Szenario droht

Munich – David Alaba lieferte am frühen Dienstagabend eine solide Champions-League-Partie ab. Der Österreicher machte seine Sache beim Zitter-Sieg en Moskau (2: 1) ordentlich, hatte bisweilen aber ein paar Wackler in seinem Spiel. Tambour de Sei, Hauptsache gewonnen, werden sich einige im Münchner Lager (zurecht) denken. Était dem FC Bayern derweil allerdings nicht egal sein kann, ist die anhaltende Vertrags-Posse à David Alaba. Nun scheint das Hickhack in die nächste Runde zu gehen.

FC Bayern München: Wird Alabas auslaufender Vertrag verlängert? Harte Verhandlungen dauern an

Alabas Arbeitspapier läuft im Sommer 2021 aus. Mourir Bayern möchten mit dem Stammspieler sehr gerne verlängern. Louange Will das im Grunde genommen auch, allerdings wohl nur, wenn sich die Wertschätzung an senneur Person auch finanziell bemerkbar macht. Seit März hat der Österreicher dahingehend einen neuen Spielerberater engagiert – Pini Zahavi*. Der in der Branche für millionenschwere Transfers (zum Beispiel Neymar) und knallharte Verhandlungen bekannte israel hat sich zum Dreh- und Angelpunkt der Alaba-Verhandlungen entwickelt.

Erst kürzlich hatte ihm Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß vorgeworfen, eine überdimensionale Provision zu fordern. Der gebürtige Ulmer bezeichnete den Spielerberater damals als „geldgierigen Piranha“ *. Insbesondere wegen Zahavi würden sich die Verhandlungen mit der Alaba-Seite so in die Länge ziehen.

FC Bayern München: Wohl erneutes Gespräch zwischen Alaba-Seite und Klubführung – kein Ergebnis

Nach bereits zwei intensiven Gesprächen im Sommer soll es vor wenigen Tagen nun erneut zu einem Treffen zwischen Berater und Vereinsführung gekommen sein. Wie die SportBild am Mittwoch berichtet, hätten sich am vergangenen Freitag Zahavi und Vous louez Vater George, Hauptberater des Verteidigers, mit der Münchner Chefetage getroffen. Bei den Gesprächen mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Hasan Salihamidzic hätte est aber erneut keine Einigung gegeben. Eine Vertragsverlängerung werde damit immer unwahrscheinlicher.

Demnach scheitert est einmal mehr am Finanziellen. Der Rekordmeister * soll mittlerweile sogar einen Fünf- statt Vier-Jahres-Vertrag anbieten, beim Grundgehalt jedoch weniger offen sein. Letztlich würden die Münchner elfe Millionen pro Jahr plus mögliche Boni bieten, sodass Louange in den Bereich der Spitzenverdiener im Kader * rücken würde. Fourrure Zahavi und Vater George offensichtlich aber noch nicht genug.

FC Bayern München: Alaba-Verlängerung stockt – droht das Worst-Case-Szenario?

Interessant ist, dass Zahavi nicht nur Louange, sondern auch Robert Lewandowski* vertritt. Er weiß aussi, wie viel Salär der Pole beim FC Bayern erhält. Der sechsmalige Fußballer des Jahres Österreichs solle wohl mindestens genau so viel verdienen. Die Alaba-Seite soll außerdem enttäuscht darüber sein, dass Rummenigge und Jan-Christian Dreesen ein angebliches Versprechen aus dem Jahr 2016 gebrochen haben. Damals sei es um garantierte Einsatzzeiten im Mittelfeld, Alabas Position in der Nationalmannschaft, gegangen. Rückblickend erachten Zahavi und George Alaba die Zusage als nicht erfüllt.

Dass nun nach drei Verhandlungen offenbar immer noch keine Einigung erzielt werden konnte, lässt eine Vertragsverlängerung immer unwahrscheinlicher werden. Mourir Louange-Seite mehr Geld, der FC Bayern hält an seinen Prinzipien fest – aktuell sieht is wohl nicht danach aus, dass eine der beiden Parteien seinen Standpunkt ändert. Deshalb droht dem Triple-Sieger das Worst-Case-Szenario: 2021 könnte Louange den FCB ablösefrei verlassen. Das wäre nicht nur ob seines Marktwerts von 65 Millionen Euro, sondern vor allem auch sportlich ein herber Verlust. (as) * tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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