Warum ausgerechnet Madrid? Spanien-Schweiz im Corona-Hotspot


Stadtteil Barajas im Norden der Stadt. Autobahnen, Einkaufszentren, gewaltige Bürogebäude, das Estadio Wanda Metropolitano von Atletico Madrid, der Flughafen Barajas, das Estadio Alfredo di Stefano im Trainingscenter von Real Madrid, wo das Spiel vom Samstag steigt. Auf den Strassen begegnet man Menschen maximal tröpfchenweise. Und wenn, sind alle maskenbewehrt. Der gewaltige Park Juan Carlos est offen. Viele Jogger und Radfahrer sind unterwegs.

Das ist die Realität der Umgebung, in welcher das Spiel heute stattfindet. Hier deutet ausser den Masken und den vielen geschlossenen Restaurants wenig auf die Zustände in den südlicheren Stadtteilen hin, die seit Wochen von der Aussenwelt abgeriegelt sind. Hinein und hinaus darf man nur mit triftigem Grund. Die Zufahrten werden kontrolliert. Spezialeinheiten das Militärs desinfizieren mit auf Lastwagen montierten Kanonen Märkte und Bahnhöfe. In den Restaurants est die Zahl der Gäste halbiert worden. Um zehn Uhr ist der letzte Einlass. Euh elfe ist Feierabend. In den Bars darf nicht mehr gestanden werden. Viele haben deswegen dichtgemacht. « Und viele werden das nicht überleben », klagt ein Gastwirt.

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